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Open-Air-Weinbar direkt am Rhein, betrieben als Aussenstelle von Château Pulse. Ausgeschenkt wird eine wechselnde Weinauswahl, dazu läuft Musik; der Betrieb ist auf gutes Wetter und die warme Jahreszeit ausgelegt.
Kleines Café mit hauseigener Rösterei und Verkostungsraum; hochwertiger Kaffee aus direkten Partnerschaften, betrieben von Gabriella und Ioannis Sterkas.
Schnellgastronomie mit warmen Speisen und Getränken, gedacht zum Mitnehmen oder für den Verzehr an wenigen Plätzen. Der Name greift die Landschaft der Härten auf, zu der die umliegenden Ortsteile gehören.
Asiatische Küche mit angeschlossener Sushi-Bar: Nigiri, Maki und Sushi-Boxen, dazu Reis- und Nudelgerichte, Currys und Suppen. Vorgesehen sind Plätze im Lokal sowie Speisen zum Mitnehmen.
Bürgerliche deutsche Küche in rustikalem Gastraum: Schnitzelvariationen, Steaks und deftige Eintöpfe bilden den Kern der Karte, ergänzt um Salate und wechselnde saisonale Gerichte. Geöffnet wird am Abend.
Café, Wein- und Tapas-Bar in den Räumen des früheren Mare Nostrum: tagsüber Frühstück und Brunch, abends Weine, Cocktails und Tapas mit schwäbisch-bayerischem Einschlag. Das Konzept verbindet Tagescafé und Abendbar unter einem Dach.
Italienisch-orientalisches Restaurant mit frisch zubereiteter Pizza und Pasta sowie Burgern und Döner auf derselben Karte. Die Küche verbindet damit zwei sonst getrennte Angebote unter einem Dach.
Griechische Küche im Quartier Hafencity mit Gyros, Souvlaki und Grillplatten, dazu Mezedes zum Teilen, Salate und Fischgerichte. Ergänzt wird die Karte um griechische Weine und Ouzo.
Selbst gebackene italienische Panini von Alexander Pardo. Das Brot kommt aus der eigenen Backstube, belegt wird mit Aufschnitt, Käse und eingelegtem Gemüse; verkauft wird ausschließlich zum Mitnehmen.
Café in der Fußgängerzone mit Frühstück, Kaffee und Kuchen am Tag sowie Cocktails am Abend. Der Betrieb führt die Räume eines langjährigen Vorgängers im Glasbau weiter.
Vietnamesisch geprägte Karte mit Pho-Suppen, dazu Sushi sowie chinesische und thailändische Gerichte, für europäische Gewohnheiten leicht angepasst. Ein Teil der Zutaten kommt direkt aus Vietnam, Gemüse wird täglich frisch bezogen. Untergebracht ist der Betrieb in einem denkmalgeschützten Gasthaus.
Dessert-Laden rund um japanische Can Cakes: Soufflé Pancakes sowie fluffige Küchlein, die direkt in der Dose geschichtet werden — in Sorten wie Pistazie-Himbeere, Yuzu oder Chocolate Strawberry. Dazu gibt es eiskalten Matcha aus der Dose.
Familiengeführtes Café mit internationalem Einschlag in der Altstadt, untergebracht in einem sanierten historischen Gebäude an der Rur. Angeboten werden Kaffeespezialitäten, Kuchen und kleine Speisen.
Gelateria in italienischer Tradition: Das Eis wird nach römischem Vorbild hergestellt, die Sorten wechseln saisonal. Neben dem Verkauf über die Theke gibt es Eis für Feiern und Veranstaltungen sowie einen Verkaufsautomaten.
Fast-Casual-Konzept der Berliner Kette mit frischen Bowls, Salaten, Wraps und Suppen, die sich individuell zusammenstellen lassen. Es ist die zweite Filiale der Marke in der Stadt und der erste Gastronomie-Mieter im Vier-Giebel-Bau.
Sri-lankische Tropical-Fusion-Küche, die die Vielfalt der Insel mit Einflüssen aus Bali, Mexiko und Indochina verbindet. Am Wochenende gibt es ein Buffet, unter der Woche eine wachsende À-la-carte-Karte. Das Ambiente ist im Urban-Jungle-Stil gehalten.
Hausgemachtes Eis zwischen Klassikern und ausgefallenen Kreationen, dazu Kaffee und Waffeln. Der Betrieb zog in die Räume einer früheren Bäckerei in der Innenstadt.
Spanische Tapasbar in den ehemaligen Räumen des Café Retiro, geführt vom Retiro-Betreiber Christian Kazor. Für die Küche wurde ein auf Tapas spezialisierter Koch ins Team geholt; das Lokal ist mediterran eingerichtet und nimmt Reservierungen online entgegen.
Café mit kleiner Karte. Ausgeschenkt werden Kaffeespezialitäten und Tee, dazu gibt es Gebäck, Kuchen und kleine Speisen. Es stehen Plätze zum Bleiben bereit, ebenso lässt sich alles zum Mitnehmen bestellen.