Kapitel Zwei - Second Hand Shop, Secondhand & Vintage in Templin
Secondhand-Laden mit gebrauchter Kleidung. Üblich für Läden dieser Art ist ein wechselndes Sortiment aus Second-Hand- und Vintage-Stücken, das laufend durch neue Ankäufe ergänzt wird.
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Secondhand-Laden mit gebrauchter Kleidung. Üblich für Läden dieser Art ist ein wechselndes Sortiment aus Second-Hand- und Vintage-Stücken, das laufend durch neue Ankäufe ergänzt wird.
Kneipe, die nach einem Pächterwechsel wiedereröffnen soll. Betriebe dieser Art bieten üblicherweise ein bodenständiges Getränkeangebot in entspannter Atmosphäre und sind ein Treffpunkt für den Feierabend.
Café mit Sitzgelegenheiten für Kaffeespezialitäten, Kuchen und kleine Snacks. Betriebe dieser Größe bieten üblicherweise durchgehend warme und kalte Getränke sowie täglich wechselndes Kleingebäck an.
Das Keltenwerk ist als Bistro mit Sportbar angekündigt. Die Räume liegen in unmittelbarer Nähe des keltischen Ringwalls; unter derselben Anschrift war zuvor die Gaststätte Keltenklause ansässig. Sportbars dieser Art bieten üblicherweise Bildschirme für Übertragungen, ein bürgerliches Speisenangebot und Bier vom Fass.
Restaurant an einem Standort, der bereits gastronomisch genutzt wurde. Küchen dieser Größenordnung bieten üblicherweise warme Gerichte zu Mittag und am Abend, ergänzt um eine feste Auswahl an Klassikern.
Imbiss und Kneipe, die nach einem Betreiberwechsel unter neuer Führung wiedereröffnet. Üblich für Betriebe dieser Art ist eine Kombination aus schneller Küche und Ausschank am Tresen.
Reparaturcafé unter dem Dach der Naturfreunde Durlach: Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen Besucherinnen und Besucher dabei, defekte Alltagsgegenstände gemeinsam zu reparieren. Bei Kaffee und Kuchen ist das Angebot zugleich als Treffpunkt für Austausch und Begegnung gedacht, die Reparaturtermine finden regelmäßig statt.
Der Betreiber hurtig baut sein Netz personalloser 24/7-Dorfläden aus und will hier die Nahversorgung im Ort übernehmen. Das Konzept funktioniert ohne Kassenpersonal: Wer sich vorab registriert, kommt rund um die Uhr in den Markt und kauft selbstständig ein. Läden dieses Konzepts führen meist ein Grundsortiment aus Brot, Milchprodukten, Getränken und Konserven für den täglichen Bedarf.
Die Marke stellt nach eigenen Angaben handgefertigte Premium-Lederwaren aus pflanzlich gegerbtem Naturleder her — Taschen, Schuhe und Kleidung, gefertigt in kleinen Stückzahlen. Bislang gab es den Verkauf über den eigenen Onlineshop; nun soll ein Ladengeschäft dazukommen, das zunächst mit eingeschränkten Zeiten von Mittwoch bis Samstag öffnen soll.
IN YOU Reiki by Krissi ist ein Studio für Reiki-Behandlungen, das nach einem Umzug an diesem Standort wiedereröffnet. Angeboten werden energetische Behandlungen nach der Reiki-Methode unter der Leitung von Krissi.
Imbiss mit rein pflanzlichem Döner: Das Fleischersatzprodukt „Döner Pro“ besteht aus Erbsenprotein und wird wie klassischer Döner vom Spieß geschnitten. Hinter dem Konzept steht der Schauspieler Frederick Lau.
Hebammenpraxis mit Betreuung rund um Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und Wochenbett. Termine werden in solchen Praxen üblicherweise nach individueller Vereinbarung vergeben.
Ein Späti mit angeschlossenem Barbetrieb. Läden dieser Art verbinden üblicherweise den Verkauf von Getränken, Snacks und Tabakwaren mit einigen Sitzplätzen, an denen auch vor Ort ausgeschenkt wird.
Imbiss für veganen Döner: Der Spieß besteht aus Erbsenprotein und ist geschmacklich am klassischen Drehspieß-Döner ausgerichtet. Hinter dem Konzept steht der Schauspieler Frederick Lau.
Patisserie und Boulangerie einer Fürther Konditorei, bekannt für handgefertigte französische Backwaren wie Croissants, Macarons und Feingebäck. Der Betrieb übernimmt die frühere Fläche eines Cafés am belebten Erlanger Marktplatz und bietet auch individuell gestaltete Torten für Anlässe wie Hochzeiten und Geburtstage an.
Das Restaurant wird unter neuer Leitung wiedereröffnet und bietet klassische Küche in neuer Interpretation, mit Schwerpunkt auf frischen und regionalen Zutaten.

Filiale der Off-Price-Kette TK Maxx mit Markenware zu reduzierten Preisen: Mode für Damen, Herren und Kinder, dazu Schuhe, Taschen, Wohnaccessoires und Kosmetik. Das Sortiment wechselt laufend und ist selten zweimal gleich.
Der Imbiss ist auf handgemachte Köfte im Brot spezialisiert und beschreibt sich selbst als vollständig handgemacht und halal. Das Konzept wird bereits an weiteren Standorten in Wuppertal und Remscheid betrieben, Oberbarmen kommt als zusätzliche Filiale dazu. Am Eröffnungstag soll es pro Person ein Köfte im Brot für einen Euro geben.
Unter dem Namen LUMO entsteht ein Restaurant in Mönchengladbach. Zur Küchenrichtung lässt der kurze, markante Name keinen eindeutigen Schluss zu; solche Konzepte setzen aktuell häufig auf eine überschaubare, wechselnde Karte statt auf ein festes Standardangebot.
Unter dem Namen Peonie Flowerstudio eröffnet ein Blumenladen in Vaihingen an der Enz. Der Name verweist auf die Pfingstrose (Peonie) als gestalterisches Thema für florale Arrangements und Sträuße.