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Ramen-Restaurant einer japanischen Marke, die den Stil der Stadt Kitakata nach Europa bringt: flache, gewellte Nudeln in klarer Brühe. Serviert werden Shoyu- und Miso-Varianten mit den passenden Einlagen.
Chinesisches Suppenkonzept nach Art des Mala Tang: Gäste stellen sich Zutaten selbst zusammen, die anschließend in würziger Brühe gegart werden. Der Betrieb gehört zu einem Franchise-System.
Vegetarische Küche auf Fine-Dining-Niveau: Abends werden mehrgängige Menüs aus saisonalen, regionalen Zutaten serviert, mittags gibt es einen Lunch und sonntags Frühstück.
Bäckerei und Eisdiele mit türkischen Spezialitäten: hausgemachtes Maraş-Eis, das durch seine zähe Konsistenz mit Messer und Gabel gegessen wird, dazu frische Backwaren und Frühstück im angeschlossenen Café.
Vintage-Plattenladen und Spezialgeschäft für gebrauchte Musikinstrumente. Der Bestand umfasst vor allem Schallplatten der 1960er- und 1970er-Jahre, dazu E-Gitarren und weitere Instrumente aus zweiter Hand. Inhaber Robert Schoblocher betreibt seit Jahren auch das Roadhouse Valley im österreichischen Hochburg und ist Ansprechpartner für Veranstaltungs- und Tontechnik.
Die Garagenrösterei in Bad Abbach ist eine kleine, feine Kaffeerösterei mit Spezialitätenkaffees aus Kolumbien und Guatemala, traditionell in der Trommel geröstet. An ausgewählten Röst- und Verkaufstagen können Besucher live miterleben, riechen und hören, wie der Kaffee entsteht – inklusive Verkauf und Verkostung direkt vor Ort.
Kleiner, modern eingerichteter Friseursalon. Der Inhaber nimmt sich Zeit für Beratung und Schnitt; gearbeitet wird nach Termin in überschaubarem Rahmen.
Bäckerei mit Café und rund 50 Sitzplätzen im neuen Quartier auf dem ehemaligen Lauffenmühle-Areal. Es ist die zwölfte Filiale des Familienbetriebs Fischerbeck aus Titisee-Neustadt. Angeboten werden Frühstück, kleine Snacks, ein Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen.
Burgerladen mit handgemachten Patties, Chicken-Varianten und Pommes. Neben den Klassikern stehen vegetarische und halal zubereitete Burger auf der Karte, zum Mitnehmen oder vor Ort.
Das égoïste Studio in der Carlstadt vereint Community, Ästhetik und Well-Being: Reformer, Yoga, Pilates und Barre in einem Raum, der Körper und Geist in Einklang bringt. Nach dem Training Matcha oder Kaffee an der eigenen Bar, dazu spezielle Classes für Männer und Mamis sowie eine sehr durchdachte, instagrammable Einrichtung.
Studio einer bundesweiten Fitnesskette mit durchgehendem Zugang für Mitglieder. Trainiert wird an modernen Kraft- und Kardiogeräten; das Konzept setzt auf schlanke Ausstattung statt auf Kurse und Wellness.
Restaurant für panafrikanische Küche mit modernem Interieur und afrikanischen Akzenten: von Samosas und nigerianischen Suya-Spießen bis zu namibischem Ribeye-Steak. Der Name geht auf äthiopischen Kardamom zurück, in Ostafrika als ‚König der Gewürze' bekannt. Gegründet hat das Haus Michel Haile-Mariam, der mit dem äthiopischen Restaurant seiner Eltern aufgewachsen ist.
Gutbürgerliche Küche mit niederländisch-belgischem Einschlag: Wiener Schnitzel mit luftig-knuspriger Panade, dazu Currywurst, Kibbeling, Frikandel Spezial, Bitterballen, Frikadellen und hausgemachte Fritten — jeweils auch mit vegetarischer Alternative. Ergänzt wird das Angebot um Weine und Flaschenbier. Betrieben von Daniel Schiffer und Jule Witte.
Korean-BBQ-Restaurant im Stadtteil Flingern mit koreanischer Küche und chinesischen Einflüssen. Gegrillt wird an einem rauchfreien System mit selbstdrehenden Spießen; zum Lokal gehören Nischentische und separate Räume für Private Dining.
Thailändischer Imbiss mit Klassikern von Papaya-Salat über Streetfood-Gerichte bis zu Currys. Viele Speisen lassen sich vegetarisch oder vegan zubereiten; das Angebot ist auf Mitnahme und schnellen Verzehr ausgelegt.
Café mit Kaffeespezialitäten und kleinen Speisen. Üblich sind in dieser Betriebsform ein Frühstücksangebot am Vormittag sowie hausgemachter Kuchen und Gebäck am Nachmittag.
Weinbar mit wechselnder Auswahl offener und flaschenweise ausgeschenkter Weine, ergänzt um kleine Gerichte und Snacks zum Teilen. Das Konzept setzt auf den spontanen Besuch ohne Reservierung; die Karte wechselt mit dem Angebot der Winzer.
Café-Bar mit Kaffeespezialitäten und Tarte flambée. Das Haus versteht sich als Ort für die Pause zwischendurch ebenso wie für den Feierabend; abends wird die Karte um Getränke erweitert.
Café mit Knafe als Spezialität, dem gezogenen Käsegebäck aus der Levante, dazu hochwertiger Kaffee. Der Betrieb wird persönlich geführt; die Einrichtung ist gemütlich gehalten und lädt zu längeren Treffen ein.
Lokal mit armenischer Küche: Fleisch vom Grill, gefüllte Teigtaschen und Beilagen mit Kräutern und Gewürzen der Region, dazu Fladenbrot. Gegessen wird vor Ort oder zum Mitnehmen.