2 bald · 63 eröffnete Läden, davon 6 kürzlich in 57 Städten
Fashion- und Lifestyle-Conceptstore für Damen und Herren, betrieben als Familienunternehmen. Geführt wird kuratierte Designer-Mode; zum Konzept gehört eine persönliche Beratung im Laden. Der Standort ist der jüngste des
Filiale der dänischen Wohn- und Dekokette Søstrene Grene. Vorgesehen sind Wohnaccessoires und Kleinmöbel, dazu Bastel- und Hobbybedarf, Küchenartikel und Papeterie in wechselnden Serien.
Blumenladen, der sich ausdrücklich von der klassischen Floristik abgrenzt: neben Sträußen und Gestecken stehen Wohnaccessoires und Geschenkartikel im Regal.
Concept Store in der Bikini-Mall, die Mode, Design und Gastronomie unter einem Dach versammelt. Ein Teil der Flächen wird als Pop-up-Box vergeben, in der Marken zeitlich begrenzt auftreten.
Concept Store von Verena Reubel mit nachhaltig produzierter Mode, Schuhen und Taschen. Angeschlossen ist ein Café, in dem Fairtrade-Kaffee und Gebäck aus biologischen Zutaten ausgeschenkt werden.
Concept Store mit einem Sortiment aus Wohnaccessoires, Kleidung, Accessoires, Karten und Schmuck. Künftig sind zusätzlich Workshops geplant; geführt wird der Laden von zwei Frauen.
Handmade Concept Store in den ehemaligen Räumen von Spielwaren Steck auf 390 Quadratmetern. Kreativschaffende mieten dort Regale für Schmuck, Kerzen, Keramik, Seifen sowie Stoffe und Kurzwaren; dazu kommen Workshops im N
Concept Store und Showroom unter einem Dach, gelegen im Stadtteil Höhenberg. Geführt wird eine kuratierte Auswahl aus Mode, Interieur und Kinderprodukten; der Bestand ist bewusst klein gehalten und wechselt laufend.
Concept-Store, der Mode und Accessoires kleinerer Labels zusammenstellt. Neben Kleidungsstücken liegen Schmuck, Taschen und Wohnaccessoires aus; das Sortiment ist auf ausgewählte Einzelstücke statt auf große Stückzahlen
Hofladen mit Hof-Café in einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus, angelegt als Concept Store. Verkauft werden eigene Manufakturprodukte rund um den Apfel wie Bio-Apfelessig, Honig aus den fünf hofeigenen Bienenstöcken und
Gemeinschaftlicher Verkaufsraum neben dem Gasthaus Schönbrunnen, in dem mehrere kleine Läden und Pop-up-Anbieter unter einem Dach verkaufen. Führt das preisgekrönte Markthallen-Konzept der Werbegemeinschaft nach Schließu
Concept Store mit Damenmode, hochwertiger Papeterie und Tischkultur. Ergänzt wird das Sortiment um Geschenkartikel und ausgewählte Vintage-Kleidung, sodass Mode, Wohnaccessoires und Kleinigkeiten zum Verschenken unter ei
Concept Store mit handgemachten Produkten regionaler Manufakturen. Zum Laden gehört eine Sitzecke, in der hausgemachter Eistee und Eiskaffee ausgeschenkt werden; ergänzend gibt es Workshops und Kurse zum Selbermachen.
Concept Store von Bernd Heilmann im früheren Schuhhaus Ditzel. Geführt werden Mode und Accessoires, darunter handgefertigte Hüte und Mützen, dazu Taschen, Papeterie und Interior. Der Inhaber betreibt bereits den Alpacana
Concept Store in einem Einkaufszentrum mit einem Sortiment über acht Warengruppen: Haushaltsartikel, Alltagshelfer, Mode-Accessoires, Beauty, Elektronik-Gadgets, Schreibwaren, Lizenzprodukte und Tierbedarf. Die Auswahl w
Concept Store für Kinderspielzeug und Kindermode in den Räumen des früheren Glückskind-Stores. Das Sortiment verbindet Kleidung mit Spielsachen und Geschenkideen; ausgewählt wird nach Verarbeitung und Materialien.
Lifestyle- und Dekostore der dänischen Kette beim KOENIG-Brunnen, untergebracht im früheren Halluber-Standort. Geführt werden Wohntextilien, Deko, Bastelbedarf und Kleinmöbel.
Design-Atelier mit Ladenverkauf, das aus gebrauchten Gegenständen neue Einzelstücke fertigt. Verkauft wird, was in der Werkstatt entsteht: Möbelstücke, Leuchten und Wohnaccessoires aus Upcycling.
Dritter Standort eines inhabergeführten Concept Stores. Das Sortiment verbindet Mode und Accessoires mit Produkten aus den Bereichen Wellness und Lifestyle; die Auswahl wird kuratiert statt breit angelegt.
Hybrid-Laden von Mustafa Cetin (GreenForest-IT): To-go-Getränke (Bubble Tea, Matcha, Frozen Yogurt, Eis, Kaffee), 3D-Druck und IT-Services, dazu Geschenkideen.
Konzeptladen für regionale Kunst und Keramik von Inhaberin Jennifer Kluge (blumenkindjen). Zum Laden gehört ein Open Pottery Studio, in dem ohne Anleitung spontan Keramik bemalt werden kann; verkauft werden eigene Souven
Kleiner Laden im Ortszentrum mit handgemachten Produkten aus der Region — von genähter Kleidung und Stoffpuppen über Wohnaccessoires bis zu Geschenkideen. Der Laden versteht sich als Beitrag zur Belebung der Innenstadt.
Concept Store von Nicole Barhainski in der Ramonpassage, der erste stationäre Laden nach Jahren als Online-Shop und Showroom. Geführt werden Wohnaccessoires, Leuchten aus dünnem Holz und recycelter Pappe, Porzellan regio
Concept-Store, der einzelne Holzfächer als Verkaufsflächen an Start-ups, kleine Betriebe und Selbstvermarkter vermietet. So entsteht ein wechselndes Sortiment aus Handgemachtem, Lebensmitteln und Geschenkartikeln unter e
Geschenke- und Wohnaccessoire-Laden mit einem gemischten Sortiment aus Keramik, Taschen, Postkarten, Scrunchies, Schmuck und Kindersachen. Der Bestand wechselt laufend und ist auf Stöbern angelegt.
Hybrid aus Laden, Co-Working-Lounge und Café in der Altstadt, ausgerichtet auf Frauen und Mütter. Das kuratierte Sortiment wird von einem Veranstaltungsprogramm mit Workshops und Treffen begleitet.
Concept Store mit Fokus auf nachhaltig produzierte Mode und Accessoires kleiner Labels. Ausgesucht werden Stücke nach Material und Herstellungsbedingungen; das Sortiment ist bewusst schmal gehalten.
Concept Store von Mutter und Tochter, Tanja Keller-Lohner und Nora Reimers. Angeboten werden Kinderkleidung, handverlesenes Spielzeug, Erwachsenenmode, Wohnaccessoires und Hundezubehör, dazu Kaffee aus der Siebträgermasc
Concept Store als Pop-up-Fläche mit wechselndem Sortiment. Üblich sind in dieser Betriebsform ausgewählte Mode, Accessoires und Wohnartikel kleinerer Marken, die für einen begrenzten Zeitraum angeboten werden.
Concept Store mit buntem Sortiment aus Geschenkartikeln und Take-away-Produkten. Die Fläche wird immer wieder umgestaltet, u. a. für Abverkäufe von Ware aus anderen Hecht-Standorten.
Concept Store für Damenmode mit Marken aus dem gehobenen Konfektionsbereich. Geführt wird er von einem Inhaberpaar, das damit dem Leerstand in der Innenstadt entgegentreten will; das Sortiment ist auf zeitgemäße Designer
Sockenladen mit angeschlossenem Concept-Bereich: Bunt gemusterte Strümpfe in vielen Farben und Motiven bilden den Kern des Sortiments, ergänzt um ausgefallene Geschenkartikel und Accessoires.
Concept Store für Interior-Design, Kunst und Wohnaccessoires. Geführt werden handgemachte Keramik in stereometrisch-abstrakten Formen sowie ausgewählte Möbel und Dekorationsobjekte; der Laden liegt in der Altstadt.
Concept Store mit handgefertigten Waren aus Madagaskar: Taschen, Körbe und Dekoration. Ergänzt wird das Sortiment um Gewürze und Feinkost von der Insel.
Weinbar und Vinothek in den Räumen der früheren Kaffeemühle: Weine lassen sich glasweise verkosten und flaschenweise mitnehmen. Dazu gibt es kleine Speisen; der Laden versteht sich zugleich als Concept Store.
Laden für skandinavisch geprägtes Wohnen und Schenken. Geführt werden Dekoration, Keramik und Küchenzubehör, Papeterie, Bücher, Spiele sowie Accessoires und Artikel für Kinder. Ergänzt wird das Sortiment durch kreative W
Concept Store mit Weinbar in der Altstadt: Verkauft werden Feinkost und Weine, die sich zugleich vor Ort verkosten lassen. Dazu gibt es Tapas und kleine Gerichte an wenigen Tischen.
Concept Store für junge Familien mit Kindern von etwa anderthalb bis sieben Jahren sowie für komfort- und nachhaltigkeitsbewusste Damenmode. Neben Kleidung stehen Accessoires und Geschenkideen im Regal; im Obergeschoss i
Concept Store mit einer ausgesuchten Mischung aus Mode, Wohnaccessoires, Papeterie und Geschenkartikeln. Die Auswahl wechselt saisonal und setzt auf kleine Marken statt auf Massenware.
Concept-Store mit handgemachten Einzelstücken für Kinder und Erwachsene. Das Sortiment umfasst Textilien, Accessoires und Deko aus kleiner Fertigung; die Auswahl wechselt laufend, weil viele Stücke nur in geringer Stückz
Concept Store mit eigenem Modelabel: In der Fußgängerzone verbindet der Laden Verkaufsfläche und offenes Atelier, sodass Entwürfe und Anproben sichtbar entstehen. Neben eigenen Stücken werden ausgewählte Marken und Acces
Erster Concept Store der dänischen Herrenmodemarke Matinique in Deutschland: Hemden, Strick, Hosen und Sakkos auf rund 104 Quadratmetern. Europaweit ist es erst der zweite Store dieser Art.
Concept Store im Schnoorviertel mit einem kuratierten Sortiment aus Wohnaccessoires, Papeterie, Schmuck und kleinen Geschenkartikeln. Läden dieses Zuschnitts stellen ihr Angebot nach gestalterischen Kriterien statt nach
Inhabergeführter Concept Store für Wohnen und Lifestyle. Verkauft werden Wohnaccessoires, Möbel und Pflegeprodukte ausgesuchter Marken, dazu eine eigene Kollektion, die im Haus entworfen wird.
Concept Store mit Schwerpunkt auf nachhaltig produzierter Mode. Geführt werden unter anderem Labels wie Organic Basics und Thinking Mu, die auf langlebige Materialien und faire Fertigung setzen. Ergänzt wird das Sortimen
Concept Store von Lorena Holland mit selbst gefertigter nachhaltiger Papeterie, Holzaccessoires und Geschenkartikeln. Der Laden versteht sich zugleich als Plattform für Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus der Re
Concept Store für regionale Produkte kleiner Produzenten nach dem Miet-Fächer-Konzept: Anbieter mieten ein Regalfach und verkaufen darin ihre Waren. Das Sortiment wechselt entsprechend häufig.
Concept Store, Galerie und offenes Atelier in einem: ausgestellte Arbeiten, Raum zum Selbstgestalten und ein Floristik-Angebot. Die Fläche wird zusätzlich für Veranstaltungen genutzt.
Concept Store in der Innenstadt mit stetig wechselndem, saisonalem Sortiment kleinerer Familienunternehmen: Keramik, Schreibwaren, Kerzen, Schmuck, Kissen und mehr, mit wechselndem Thementisch.
Barrierefreie Markthalle in der Ortsmitte im leerstehenden früheren REWE-Gebäude. Unter einem Dach ein Metzger (Ganzhorn mit Bistro/Mittagstisch), eine Bäckerei (Raisch aus Calw, sonntags geöffnet) und ein Obst-, Gemüse-
Laden für handgemachte Produkte und Kunsthandwerk aus Portugal, geführt von Anabela Dias da Silva im Ortsteil Endersbach. Im Sortiment stehen Keramik, Textilien und Dekoration, dazu ausgewählte Lebensmittel.
Gemeinschaftlicher Concept Store, der sieben unabhängigen Labels aus der Stadt Raum gibt: Mode, Accessoires, Papeterie und Interior mit nachhaltigen Materialien.
Filiale der dänischen Kette in der Fußgängerzone, eingerichtet nach dem Konzept Retail for the Senses: gedämpftes Licht und Musik begleiten den Rundgang durch Deko-, Bastel- und Küchensortiment.
Café, Concept Store und Galerie in einem in Ehrenfeld. Auf zwei Etagen treffen gemütliche Sitzplätze, wechselnde Ausstellungen lokaler Künstler und ein Shop mit Produkten von Vasen bis Kerzen aufeinander. Künftig auch Ko
Laden für ausgewählte Wohn- und Geschenkartikel von Maria Nagel und Bernhard Engler, untergebracht im Kirsnerschen Haus in der Fußgängerzone. Das Sortiment ist auf handwerkliche Verarbeitung und Gestaltung ausgerichtet.
Kleines Concept-Geschäft für Naturprodukte aus der Region: handgefertigte Lammfelle, Wollsocken, Accessoires und Dekoration. Der Laden wird persönlich geführt, das Sortiment ist bewusst schmal gehalten und saisonal zusam
Nachhaltiger Concept Store mit über 50 kreativen Labels aus der Region und dem übrigen Deutschland. Der Schwerpunkt liegt auf Upcycling, Slow Fashion und Social Business; viele Stücke entstehen in kleinen Auflagen.
Concept Store mit Mode, Deko und Accessoires unter einem Dach. Ausgewählt werden kleinere Marken und Einzelstücke; das Sortiment wechselt und wird laufend ergänzt.
Laden mit handgemachten Accessoires, nachhaltiger Fahrrad-Ausstattung und ausgewählten Geschenkideen. Das Sortiment ist klein gehalten und wechselt; zusätzlich betreibt der Betrieb einen eigenen Online-Shop.
Concept Store in der Innenstadt mit individueller Mode, Lederwaren und Accessoires. Das Sortiment ist bewusst klein gehalten und kuratiert; beraten wird persönlich im Laden.
Mode- und Concept-Store in der Altstadt, fünfter Standort der Betreiber Niko und Christina. Geführt werden Bekleidung, Sneaker und Accessoires ausgewählter Labels sowie wechselnde Deko-Artikel.
Concept Store, Kaffeebar und Eventspace: Plattform für junge Designer, lokale Marken und Künstler — Keramik, Möbel, Kaffee der Südhang-Rösterei und Oji-Matcha.
Concept Store in der Altstadt mit eigener Damenmode-Kollektion, Schmuck, Dekoration und Lifestyle-Artikeln, ergänzt um einen Online-Shop. Inhaberin Petra Kohfink führte zuvor Boutiquen in Löchgau und Bietigheim und übern
Concept Store von Carolin Selg, der vom Weibermarkt mit 52 Quadratmetern in die deutlich größeren, traditionsreichen Ladenräume des früheren Raumausstatters Schickinger mit 180 Quadratmetern umgezogen ist. Das erweiterte
Kinder Concept Store für Kinder von 0 bis 13 Jahren in einem umgebauten ehemaligen Kuhstall, mit stilvoller Kinderkleidung, nachhaltiger Second-Hand-Mode, Accessoires und hochwertigem Spielzeug von Marken wie Sterntaler,