18 bald · 0 frisch eröffnet · 21 bereits eröffnet
In München eröffnen demnächst 18 neue Läden. Die 39 Einträge verteilen sich unter anderem auf Gastronomie (24), Einzelhandel (6) und Unterkünfte (5) (Stand: August 2026). Insgesamt sind 21 eröffnete Läden in München gelistet.
Bagel-Bar nach New Yorker Vorbild. Vorgesehen sind belegte Bagels mit Frischkäse, Lachs oder Pastrami, dazu Kaffee und Kaltgetränke; ausgelegt ist der Betrieb aufs Mitnehmen.
Haus der gambino-Gruppe in einem umfassend sanierten Bestandsgebäude nahe dem Hauptbahnhof. Vorgesehen sind knapp 70 Zimmer, ein Frühstücksangebot sowie Aufenthaltsflächen in der Lobby.
Standort der Kette FITSEVENELEVEN in der Linie White Label. Geplant sind Geräteflächen für Kraft- und Ausdauertraining, ein Kursprogramm sowie Umkleiden mit Duschen.
Studio der Kette FITSEVENELEVEN in der Ausstattungslinie Black Label. Vorgesehen sind Flächen für Kraft- und Ausdauertraining, Kursräume sowie ein Bereich für freies Training mit Hanteln.
Auf Kindermode ausgerichtete Filiale der Kette H&M. Vorgesehen sind Bekleidung für Babys, Klein- und Schulkinder, dazu Schuhe, Accessoires und Basics zum Kombinieren.
Filiale der US-Kette Taco Bell mit Tex-Mex-Gerichten im Schnellrestaurant-Format. Vorgesehen sind Tacos, Burritos und Quesadillas, dazu Nachos, Dips und Getränke zum Mitnehmen.
Serviced Apartments im Arnulfpark: Die Studios und Ein-Zimmer-Einheiten sind voll möbliert und auf kurze wie längere Aufenthalte ausgelegt. Zugang und Anmeldung laufen digital, Stellplätze gibt es in der Tiefgarage.
Italienisches Lokal mit Pasta, Antipasti und Klassikern der Landesküche. Vorgesehen sind daneben Weine aus verschiedenen Regionen Italiens sowie Espresso und Digestif zum Abschluss des Essens.
Standort des Selfstorage-Anbieters MyPlace: Vermietet werden abschließbare Lagerabteile in verschiedenen Größen, zugänglich für Mieter mit eigenem Code. Verpackungsmaterial gibt es vor Ort.
Filiale der Kette L'Osteria, bekannt für Pizza im großen Format und hausgemachte Pasta. Dazu kommen Antipasti, Salate und Dolci; der Gastraum ist offen gestaltet mit Blick in die Küche.
Innerstädtischer EDEKA-Markt eines selbstständigen Kaufmanns. Geplant ist ein auf kurze Wege ausgelegtes Sortiment mit Frischware, Fertiggerichten zum Mitnehmen, Getränken und Drogerieartikeln.
Studio der Kette PRIME TIME fitness. Vorgesehen sind Flächen für Kraft- und Ausdauertraining, ein Bereich mit freien Gewichten sowie Betreuung durch Trainerinnen und Trainer.
Möblierte Apartments zur Miete auf Zeit, ausgelegt auf Studierende und Berufseinsteiger. Vorgesehen sind Einzelapartments mit Küchenzeile sowie Gemeinschaftsflächen zum Lernen und Kochen.
US-amerikanisches Tex-Mex-Schnellrestaurant der Kette Taco Bell mit Tacos, Burritos, Quesadillas und Nachos – inklusive vegetarischer Optionen. Standort im neuen Stadtquartier Freiham.
US-amerikanisches Tex-Mex-Schnellrestaurant der Kette Taco Bell mit Tacos, Burritos, Quesadillas und Nachos – inklusive vegetarischer Optionen. Erste reguläre Filiale in Deutschland (außerhalb US-Militärbasen).
Serviced Apartments im umgebauten Haus des früheren Hotels Exquisit am Sendlinger Tor. Vorgesehen sind möblierte Einheiten für kurze wie längere Aufenthalte, dazu ein Tagungsraum, ein Spa-Bereich und Stellplätze in der T
Filiale der Modekette New Yorker. Vorgesehen sind Young Fashion für Damen und Herren, dazu Jeans, Basics und Accessoires der Eigenmarken; die Kollektionen wechseln in kurzen Abständen.
Serviced Apartments für kurze wie längere Aufenthalte. Vorgesehen sind möblierte Einheiten mit Küchenzeile und Arbeitsplatz; Anmeldung und Zugang sollen digital und ohne feste Rezeption laufen.
Eisdiele, in der die Portionen auf einer eiskalten Stahlplatte zu Röllchen aufgerollt werden. Das Konzept stammt aus Thailand, die Umsetzung ist durchgehend vegan: Zur Auswahl stehen verschiedene Sorten, Saucen und Toppi
Mexikanisches Bar-Restaurant in den früheren Tijuana-Räumen. Auf der Karte stehen Tacos, Ceviche und Cocktails; angeschlossen ist ein eigener Raum für Kunst und Veranstaltungen.
Matcha-Bar am Viktualienmarkt, die ihr Pulver aus Japan bezieht. Zubereitet werden Matcha pur, mit Milch oder als Kaltgetränk; die Einrichtung ist bewusst reduziert und hell gehalten.
Von zwei griechischen Brüdern geführte Croissanterie am Bonner Platz. Gebacken wird täglich frisch in rund zehn Varianten, süß wie herzhaft; dazu gibt es Kaffee zum Mitnehmen.
Süditalienische Küche mit Bar in den Räumen der früheren Metzgerei Schlagbauer im Glockenbachviertel. Auf der Karte stehen Pasta, Antipasti und Gerichte aus dem Süden Italiens, dazu Aperitifs und Wein.
Cocktailbar des Teams hinter der Frau Bartels Bar. Gemixt werden Klassiker ebenso wie eigene Kreationen; die Karte wechselt saisonal, dazu gibt es kleine Snacks zum Trinken.
Café für japanische Fluffy-Pancakes: Der luftige Teig wird langsam auf der Platte gebacken und in Varianten wie Ube, Matcha oder Biscoff serviert. Dazu kommen Kaffee- und Matcha-Getränke.
Erste Filiale der Berliner Smash-Burger-Kette in der Stadt. Die Patties werden auf der heißen Platte flach gedrückt; dazu gibt es Pommes mit verschiedenen Dips sowie Shakes.
Hot Chicken nach Nashville-Art: Das panierte Hähnchen wird in mehreren Schärfegraden gereicht und ist halal-zertifiziert. Die Karte bleibt bewusst klein, die Beilagen werden frisch zubereitet.
Tagesbar in der Maxvorstadt, die vom Frühstück bis zum Abendessen durchgehend bewirtet. Die Karte folgt den Jahreszeiten: tagsüber Kaffee und Kleinigkeiten, am Abend warme Gerichte und Wein.
Itameshi-Küche verbindet italienische und japanische Elemente: Pizza trifft auf Okonomiyaki, Limoncello auf Yuzu. Gebacken wird eigenes Brot. Untergebracht ist das Lokal in den Räumen der früheren Kneipe Promillchen.
Listening-Bar im Stil japanischer Jazz-Kissas: Im Mittelpunkt stehen eine große Vinyl-Sammlung und die Anlage, über die sie läuft. Ausgeschenkt werden Cocktails, Wein und Whisky.
Erster Store der japanischen Kette Uniqlo in der Stadt, untergebracht im früheren Marmorhaus. Geführt werden Basics für Damen, Herren und Kinder, darunter die Linien HEATTECH und AIRism.
Fine-Dining-Restaurant in der BMW Welt, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen. Serviert wird ein Menü nach dem Prinzip des Culinary Nomadism, das Einflüsse verschiedener Küchen zusammenführt.
Zweite Dependance des Levante mit orientalisch-mediterraner Küche. Im Mittelpunkt stehen Mezze zum Teilen, dazu kommen Grillgerichte und ein Brunch-Angebot am Sonntag.
Erste Dependance von Mirela Stanoiu außerhalb des Stammhauses: kuratierte Damenmode mit Schwerpunkt auf nachhaltig produzierten Labels, dazu Accessoires und persönliche Beratung.
Im Retro-Stil eingerichtete Tagesbar mit internationalen Gerichten zum Teilen, vom Frühstück bis zum Abendessen. Reserviert wird nicht; Gäste bekommen einen Platz, sobald einer frei ist.
Modernes Wirtshaus mit schwäbisch-alpiner Küche: Brotzeiten, Kässpätzle und Schmorgerichte stehen auf der Karte. Im Gastraum prägt ein handgemaltes Wandbild der Isar den Raum.
Küche der Amalfiküste im historischen Bogenhauser Hof. Die Pasta wird von Hand gemacht, dazu kommen Fisch und Zitrusgerichte; auf der Terrasse stehen Zitronenbäume zwischen den Tischen.
Erster eigener Flagship-Store der italienischen Marke MAX&CO. Über drei in Rottönen gehaltene Etagen werden Damenmode, Taschen, Schuhe und Accessoires der Kollektionen präsentiert.
Seafood-Lokal mit Cocktailbar im Stemmerhof. Auf der Karte stehen Pulpo, Muscheln und Teriyaki-Lachs; die Einrichtung ist bewusst gestaltet und verbindet Restaurant- und Barbereich.
18 Läden eröffnen aktuell demnächst in München. Als Nächstes eröffnet New York Bagel Bar (14.8.2026).
Zuletzt hat Ice Roulé (Eisdiele) in München eröffnet.