1 bald · 16 eröffnete Läden, davon 2 kürzlich
Griechische Küche mit Gyros, Souvlaki und Grillplatten, dazu Vorspeisen wie Tzatziki und Saganaki. Der Name verweist auf den griechischen Gott des Weines. Gegessen wird vor Ort, einiges gibt es auch zum Mitnehmen.
Café mit Kaffeespezialitäten, Kuchen und kleinen Speisen zum Mitnehmen oder Hierbleiben. Der Raum ist auf längeres Verweilen ausgelegt und wird auch von Gruppen genutzt.
Der Name verweist auf Croissants und Cremefüllungen: Verkauft werden gefüllte Blätterteiggebäcke in wechselnden Sorten, dazu Kaffeespezialitäten. Die meisten Bestellungen gehen zum Mitnehmen über die Theke, einige Plätze
Kaffeehaus mit Frühstück, Kuchen und kleinen Speisen über den Tag. Die Karte wechselt saisonal, dazu gibt es Kaffeespezialitäten aus der Siebträgermaschine.
Zweiter Laden des Familienbetriebs von Guido und Malte Wohlgemuth. Verkauft wird handgemachtes Brot aus regionalen Rohstoffen und ohne künstliche Zusätze. Der Teig ruht vor dem Backen 24 Stunden, das macht die Brote bekö
In der Küche stehen afghanische und orientalische Gerichte im Mittelpunkt, darunter Reisgerichte, Eintöpfe und Suppen. Der Gastraum ist mit Sesseln bestuhlt und auf längeres Sitzen ausgelegt. Die Karte bleibt übersichtli
Der Name spielt mit Döner und Energie: Verkauft werden Döner, Dürüm und Dönerboxen, dazu Pommes und Getränke. Bestellt wird an der Theke, ein Teil der Bestellungen läuft über einen Lieferdienst.
Junges Café an einem See mit Eiskreationen, Kaffeespezialitäten und kreativen Getränken, dazu gegrillte Bratwurst. Betrieben wird es von zwei Schulfreunden; im Winter macht das Haus Pause und öffnet im Frühjahr wieder.
Reiner Brotladen ohne Brötchen und Kuchen: Im Regal liegen rund 20 Brotsorten, alle ohne Zusatzstoffe. Hinter dem Betrieb stehen Guido Wohlgemuth und sein Sohn Malte, der in fünfter Generation im Bäckerhandwerk arbeitet.
Geplante Brasserie in der Kassenhalle einer ehemaligen Staatsbank. Das Restaurant soll Teil eines Hotelprojekts im Stadtzentrum werden und gehobene Gastronomie in die historische Schalterhalle bringen. Das Vorhaben ruht
Küche mit wechselnder Tageskarte und einem überschaubaren Angebot an Hauptgerichten. Gekocht wird frisch, der Gastraum ist eher klein gehalten und auf einzelne Gäste ausgelegt.
Orientalisches Restaurant mit Rezepten aus dem Irak: Mezze als Vorspeisen, Gerichte vom Grill und ein eigenes Frühstücksangebot. Die Küche arbeitet mit frischen Zutaten und traditioneller Zubereitung.
Kurdisch-arabische Hausmannskost mit Reis, Fleisch und Beilagen, dazu türkische Einflüsse, Frühstück und Süßspeisen wie Baklava mit Pistazien, Walnüssen und Mandeln. Die Betreiberfamilie führte zuvor jahrelang einen Döne
Café mit Waffeln als Schwerpunkt: belegt mit Obst, Sahne, Schokolade oder herzhaft, dazu Kaffeespezialitäten und kalte Getränke. Läden dieser Art backen die Waffeln frisch auf Bestellung und geben sie auch zum Mitnehmen
Grill mit türkisch geprägter Karte: Döner und Dürüm stehen neben Pizza, Burgern und Salaten. Der Betrieb ist auf schnelle Bewirtung ausgelegt, der größere Teil der Bestellungen geht zum Mitnehmen über die Theke.
Softeis und Bubble Waffeln mit frei wählbaren Toppings ohne Aufschlag. Zur Auswahl stehen rund zehn Eissorten, dazu Milchshakes und Heißgetränke. Die Kette betreibt Filialen in mehreren Städten.